Marian Petrescu Trio

Marian Petrescu (Piano), Joel Locher (Keyboard), Felix Schrack (Drums)

Dieses Trio ist ein Ohrenschmaus, wie er selten zu hören ist. Der international gefeierte Pianovirtuose Marian Petrescu und seine beiden kongenialen musikalischen Partner Joel Locher und Felix Schrack begeben sich auf eine Zeitreise zu einem der größten Helden der Jazzmusik: Oscar Peterson! Wer Marian Petrescu schon einmal hören durfte, dem wird der Einfluss des großen kanadischen Meisters nicht entgangen sein. Doch an diesem Abend wird es keine bloße Hommage an Oscar Peterson geben, denn Marian Petrescu und sein fantastisches Trio verleihen dem Stil und der Finesse Petersons und auch anderer großartiger Pianisten noch ihre eigene künstlerische Note.
Marian Petrescu, 1970 in Bukarest geboren, stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Seine Studien absolvierte er am Konservatorium Klassik und Jazz in Schweden und danach an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Vor dem Hintergrund einer soliden klassischen Ausbildung ist seine Karriere als von Oscar Peterson inspirierter Jazzpianist von internationalen Erfolgen geprägt, mit Auftritten unter anderem auch beim Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst wird er auch der „Horowitz des Jazzpianos“ genannt.
Wer ein Fan des klassischen Piano-Trio-Formats und außerdem von außergewöhnlichen künstlerischen Höhenflügen ist, sollte diese Sternstunde des Jazz auf gar keinen Fall verpassen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Marian_Petrescu

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Abendkasse: 23 €

Linda Kyei Swing Combo

Linda Kyei (Gesang, Violine), Sascha Kommer (Klavier), Herr Netz (Saxophon, Klarinette), Andy Shepherd (Gitarre), Sir Holley (Kontrabass), Andrew Andrews (Schlagzeug)
Special Guest:  Slim Steeve // Shellack Platten

Sehr geehrtes Publikum,

nach einer fulminanten Premiere bei der ersten Swing-Nacht Freudenstadt in der Waldlust gastiert Linda Kyei heute nun zum zweiten Mail mit ihrer Swing-Combo in der Waldlust. Um sich versammelt sie sämtliche Hochkaräter aus der jungen Stuttgarter Swing-Szene mit denen sie den warmen, knisternden, melodiösen und wunderbar tanzbaren Jazz der schönen alten Zeit perfektioniert hat.

Diese Musik entführt uns in die Jazzclubs 1930er bis 40er Jahre. Genießen Sie stilvoll das Flair der Epoche der Big Bands und Jazzclubs, im atemberaubenden Amiente des ehemaligen Luxushotels. Lassen Sie sich mit den beliebten Tänzen Charleston, Lindy Hop, Balboa oder auch Foxtrott zum Tanzen verführen.

Die Kombination aus Unterhaltungswert, hoher Musikalität und Tanzbarkeit hat Linda seit nun fast zehn Jahren mit Ihren Mitmusikern kultiviert und perfektioniert und so den Namen der Band in der Region und darüber hinaus zu hoher Bekanntheit gebracht.

Unter Anderem tritt die Combo regelmäßig bei der erfolgreichen Konzertreihe „A Sophisticated Evening“ im Bix Jazz Club Stuttgart auf. Dieses Event findet mit weiteren Gästen aus Tanz und Musik und einer standesgemäßen Moderation mit hohem Unterhaltungswert statt.
Die Linda Kyei Swing Combo steht für genussvolle, elegante Abende – angereichert mit dem charmanten Jazz-Sound der frühen Jahre und natürlich einer Prise Nostalgie.

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Joo Kraus & Band

Joo Kraus (trp, voc, b); Ulf Kleiner (rhodes, keys); Jo Ambros (git); Sebastian Schuster (db, moog); Martin Grünenwald (dr)

Seit vielen Jahren zählt Joo Kraus nun schon völlig zu Recht zu den renommiertesten Jazztrompetern in unseren Breitengraden. Dabei wurde Joo die Trompete zwar nicht direkt in die Wiege, aber doch neben das Schulheft gelegt. Bereits sein Vater spielte Trompete und brachte ihm die ersten Griffe bei.
Mit 19 Jahren durch den ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in die Szene katapultiert, sammelte er fünf Jahre Bühnenerfahrung mit der Elektro-Rock-Band „Kraan“. Mit Hellmut Hattler gründete Joo Anfang der 1990er Jahre das Hip-Jazz-Duo „Tab Two“. Die Rhythmusgruppe und die Effekte kamen bereits aus dem Computer – zu Beginn der 90er Jahre eine ziemlich bahnbrechende Neuerung.
„Tab Two“ spielten in ganz Europa, in Asien und den USA, produzierten acht Alben und waren einer der größten Influencer in diesem Genre weltweit. In den 2000er Jahren schrieb Joo Kraus vermehrt eigene Songs. Er produzierte im ältesten Tonstudio Havannas sein Album Sueño und arrangierte Songs von Michael Jackson zu einer intellektuell anspruchsvollen Verbeugung vor dem King of Pop.
Joo Kraus – das sind viele Jahrzehnte internationale Bühnen- und Studio-Erfahrung, unzählige weltweite Tourneen, 2 Grammy Nominierungen, den Echo Jazz als bester deutscher Trompeter und 6 German Jazz Awards in Gold. Doch ganz gleich, ob Joo mit dem kubanischen Pianisten Omar Sosa, mit Paula Morelenbaum, als Gast von Klaus Doldinger, mit der SWR Big Band oder mit seinem eigenen Quartett „Joo Jazz“ auftritt, stets ist da dieser unverwechselbare Ton: Bescheiden und kraftvoll, mitreißende Spielfreude gepaart mit sensibler Achtsamkeit für die Mitmusiker.
Joo ist zudem seit vielen Jahren als Songwriter tätig und schrieb bereits unter anderem für Tina Turner. Außerdem arrangiert und komponiert er auch für Orchester, Bigband und Theater. Der Ulmer ist aus ganzen Herzen ein Musiker, der am liebsten Genregrenzen und Stiletiketten auflöst und Musik so macht, wie er lebt: frei und fühlend. Und so geht er von seinem Heimatplaneten Jazz aus auf immer ausgedehntere Entdeckungsreisen, um jenseits jeder Crossover-Orthodoxie mit Sternschnuppen aus anderen Galaxien zu spielen – heißen sie nun Soul, Funk, Pop, HipHop, Latin oder Elektro. Als Trompeter und Komponist hat Joo zwar seine Wahrnehmung für Musikstile aus aller Welt geöffnet, aber seine mal schwermütigen, mal heiteren Melodien bleiben hundert Prozent Joo Kraus.
Video: https://youtu.be/cur_M8ymiNo?si=70ftBfLyhKzS4pLl
www.jookraus.com/

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Abendkasse: 28 €

Gismo Graf Trio feat. Cheyenne

Gismo Graf – solo guitar, Joschi Graf – rhythm guitar, Joel Locher – double bass
Guest: Cheyenne Graf – vocals

Zehn Jahre ist es nun her, seitdem Joschi Graf zusammen mit seinem Sohn Gismo Graf und dem Kontrabassisten Joel Locher auf die zündende Idee kam ein neues Trio zu gründen. Es war eine Band in der das vielversprechende Talent des jungen Gitarrenvirtuosen Gismo Graf im Vordergrund stand.
Dass aus dieser kleinen aber feinen Besetzung jedoch in kürzester Zeit eine der weltweit führenden und frischesten Gypsy Jazz Formationen überhaupt werden sollte, war zu diesem Zeitpunkt wohl den wenigsten bewusst. Die pfiffige Idee dahinter – die Musik des legendären Jazz Gitarristen Django Reinhardts, nämlich den Swing und Jazz der 1930er und 1940er Jahren in ein zeitgenössisches Gewand zu hüllen und frisch verpackt mit einigen modernen Einflüssen in das 21. Jahrhundert zu transportieren kam bei den Zuhörern sowie der Presse ausgezeichnet an und somit ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Konzerte in ganz Europa, Amerika und Asien folgten.
In diesem Jahr feiert das Gismo Graf Trio sein 10 Jähriges Jubiläum. Grund genug, diese Zeit Revue passieren zu lassen. Mit dem Album „A Trio’s Decade“ – bereits das fünfte der Band – wird dieses Jubiläum nicht nur gefeiert, es präsentiert auch den eigenen, modernen Stil, den Graf in dieser Zeit entwickelt hat, und wirft ein Schlaglicht auf das, was noch alles kommen könnte. Denn der immer noch erst 27-jährige Stuttgarter hat sich längst vom klassischen Hot-Jazz-Kanon emanzipiert und geht seinen ganz eigenen zeitgemäßen Weg.
Gismos drei Jahre jüngere Schwester Cheyenne begleitet das Trio wieder einmal und sorgt mit ihrer schönen und einprägsamen Stimme für eine weitere Farbe in dieser Formation.
Seit Beginn an unverändert spielt Joschi Graf die Rhythmus Gitarre und Joel Locher den Kontrabass. Die langjährige Erfahrung und das Zusammenspiel der beiden ist sowohl auf den Aufnahmen, als auch live auf der Bühne deutlich hör- und spürbar.
Neben Titeln von Django Reinhardt ist es der besondere Mix aus Pop-, Klassik- und Eigenkompositionen der den unverkennbaren Sound des Trios ausmacht. Man darf sich zum Glück sicher sein, dass das Trio mir seinem eigenen verjüngten Gypsy Swing noch lange nicht Schluss macht und der ersten Dekade weitere aufregende und ergiebige folgen lässt.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=wlZzIae7xPM&list=RDwlZzIae7xPM&start_radio=1

www.gismograf.de

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Abendkasse: 23 €

Robin Eubanks European Connection

Robin Eubanks (Posaune), Patrice Lerech (Trompete), Murat Öztürk (Piano), Andreas Metzler (Bass), Patrick Manzecchi (Schlagzeug)

Robin Eubanks war musikalischer Leiter von Art Blakey’s Jazz Messengers. Er spielte mit Elvin Jones, Eddie Palmieri, Sun Ra, Barbra Streisand, The Rolling Stones und Talking Heads. Zweimal wurde er mit dem Grammy ausgezeichnet: Im Jahr 2003 mit der Dave Holland Big Band für das Album ‚What Goes Around‘ und im Jahr 2004 mit Michael Breckers Quindectet für das Album ‚Wide Angels‘. Zwischen 1989 und 1995 wurde er von den Kritikern des Down-Beat-Magazins fünfmal zum besten Posaunenspieler der Gegenwart gewählt.
Patrice Lerech, ein erstklassiger Trompeter aus Nancy (F), arbeitete bereits mit Patti Austin, Dee Dee Bridewater, Paquito D’Rivera, Quincy Jones, Michel Legrand, Billy Cobham, Michel Camilo, Martial Solal.
Murat Öztürk, spielte insbesondere mit seinem eigenen Trio, dem Duende Trio oder den Projekten der Trompeter Randy Brecker und Uli Beckerhoff sowie mit dem Vibraphonisten Pascal Schumacher.
Der Kontrabassist Andreas Metzler bildet mit dem Schlagzeuger Patrick Manzecchi seit 2008 eine verlässliche Rhythmusgruppe für Koryphäen wie Dick Oatts und Gary Smulyan oder auch David Friedman. Manzecchi begleitete aber auch Sheila Jordan, Lyambiko, Paolo Fresu, Scott Hamilton, Barry Harris, Richie Beirach & George Mraz, Pee Wee Ellis & Fred Wesley (JB Horns), Arthur Blythe, Bobby Watson und viele mehr.

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rePoT – „Drei Stimmen. Ein Klang. Musik mit Zeitgeist und Seele.“

Gudrun Wagner – Stimme/ Percussion, Tabea Booz – Stimme / Klavier /Violine, Linda Kyei – Stimme / Violine / Klavier, Andreas Schäfer – Gitarre, Georg Bomhard – Kontrabass

Mit feinem Gespür für Klangfarben verbindet rePoT musikalische Stile zu einem unverwechselbaren Ensembleklang. Im Zentrum steht der dreistimmige Gesang – präzise, lebendig und voller Ausdruckskraft. Die Stimmen verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen, getragen von der flexiblen, energiegeladenen Instrumentalbegleitung von Andreas Schäfer an der Gitarre und Georg Bomhard am Kontrabass. Ergänzend greifen Gudrun Wagner, Tabea Booz & Linda Kyei zu Percussion, Klavier und Violine um je nach Stilistik weitere Nuancen einzuflechten.
Mit Charme und musikalischer Tiefe haucht rePoT bekannten Songs aus den 1930ern bis zu den 2010ern neues Leben ein. Das Repertoire überrascht durch Vielfalt und Eleganz – mal tanzbar, mal berührend, immer mitreißend. rePoT steht für anspruchsvolle Unterhaltung, die berührt und begeistert.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=zk-jEciYK0w

rePot

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Dizzy Krisch Vibraphone Diaries

Dizzy Krisch (Vibraphone), Anselm Krisch (Piano), Andrey Tatarinets (Kontrabass), Dieter Schumacher (Drums)

Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den USA erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920er Jahre im Jazz eingesetzt. Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten. In seiner langen Karriere hat er sich die unterschiedlichsten Stile angeeignet. Angefangen beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson, durchstreift er verschiedene Epochen. Dizzy Krisch zelebriert dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner unverwechselbaren Art, das Vibraphon zu spielen, und dank seiner stets exzellent ausgewählten Mitmusiker mit „ Vibraphone Diaries“ Sternstunden des Vibraphon-Jazz.

www.dizzy-krisch.de

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Cabanaz – Jazz, Latin, Funk

Marianne Martin – Gesang, Andy Morlock- Schlagzeug, Carl Hermann Graf – Bass, Alain Sarraf – Gitarren, Volker Kuentz – Keyboards

Unzählige Ohrwürmer auf hohem musikalischem Niveau, ohne Kompliziertheit, tanzbar und bodenständig: Das ist das Herz der Musik von Cabanáz. Die Eigenkompositionen stammen überwiegend aus der Feder des Bandleaders und Musikpädagogen Volker Kuentz aus Freudenstadt und des Gitarristen Alain Sarraf aus Herrenberg. Doch alle Bandmitglieder sind in den Entstehungsprozess eingebunden und tragen ihre Ideen dazu bei. Die Songtexte entstehen in Teamarbeit mit der deutsch-brasilianischen Sängerin und Frontfrau Marianne Marin. Die sympathische Band aus dem Raum Freudenstadt begeistert ihr Publikum mit einer sehr bunten Musikauswahl aus ihren Lieblingssongs und eigenen Kompositionen. Songs anderer Künstler werden aber nicht einfach nur gecovert, sondern nach Lust und Laune „cabaniert“. Das gibt der Band ihren unverwechselbaren musikalischen Touch. Auch Musikfreunde, die bisher kaum oder gar nicht mit Jazzmusik in Berührung kamen, lassen sich nach einem unterhaltsamen und wohltuenden Konzertabend mit Cabanáz für diese Musikrichtung begeistern.

Video: https://youtu.be/AtwQqZb4j4c?si=UByfEvsAdprQZlLg

www.cabanaz-music.de

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GUITAR WIZARDS: CHRISTOPH NEUHAUS meets FABIO ROVERI

Fabio Roveri – Gitarre, Christoph Neuhaus – Gitarre, Axel Kühn – Kontrabass , Felix Schrack – Schlagzeug

An diesem besonderen Abend trifft der Stuttgarter Gitarrist und Landesjazzpreisträger BW Christoph Neuhaus auf den virtuosen italienischen Gitarristen Fabio Roveri.
In einem kleinen Bergdorf inmitten der Toskana lernten sich die beiden Musiker vor über 10 Jahren kennen und es entwickelte sich eine tiefe musikalische Freundschaft mit vielen Jamsessions, Austausch und gemeinsamen Konzerten in Italien.
Nun ist Fabio zu Besuch in Deutschland und die beiden Gitarristen präsentieren in der intimen Duobesetzung ein Programm zwischen Jazz, Brasil und Pop, das die gesamte Bandbreite der Gitarre abbildet und die Spielfreude der beiden versprüht.
Come by, die Saiten werden beben.

Christoph Neuhaus
Ein Gitarrist geformt aus Gefühl, Gehör & Technik an der Schnittstelle zwischen Jazz, Groove, Blues & Folk. Ein vielseitiger Charakter aus Ecken und Kanten, mit rauen und glatten Seiten. Dabei ist er nicht der Typ der aneckt, aber einer der auffällt und Spuren hinterlässt im Gefüge der Gruppe und im Ohr des Zuhörers. Als Künstler kreativ und interaktiv, als Musiker versiert und zuverlässig spielt Christoph Neuhaus sein Instrument Live und im Studio für zahlreiche Bands & Projekte, präsentiert eigene Formationen, komponiert und arbeitet als Workshop-Dozent. Christoph Neuhaus ist Landesjazzpreisträger BW 2021 sowie Stipendiat der Kunststiftung BW. Dozent für Jazzgitarre (Bachelor/Master) an der staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Er spielt und spielte u.a. mit SWR Big Band, Fola Dada, Paul Carrack, Max Mutzke, Joo Kraus, uvm..

Fabio Roveri
Als vielseitiger Gitarrist mit Schwerpunkt Jazz & Pop und klassischer Ausbildung ist er seit fast dreißig Jahren in der Musikszene aktiv. Er lebt in der Nähe von Arezzo in der Toskana, von dort aus tritt er in zahlreichen Theatern und auf Festivals in ganz Italien und im Ausland an der Seite national und international renommierter Künstler auf und deckt dabei ein breites Spektrum an musikalischen Bereichen und Genres ab.

www.christophneuhaus.com

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